Carola Gold-Preis

Der Carola Gold-Preis für gesundheitliche Chancengleichheit schafft öffentliche Aufmerksamkeit für die Belange von Menschen in schwieriger sozialer Lage. Personen, die sich in herausragender Weise für mehr gesundheitliche Chancengleichheit einsetzen, sollen damit geehrt werden.

Karoline Schubert und Claus Weth in 2019 geehrt

Am 14. März 2019 wurde im Rahmen des Kongresses Armut und Gesundheit der diesjährige Carola Gold-Preis 2019 verliehen. Carola Gold, die im April 2012 verstorben ist, hat sich als Geschäftsführerin von Gesundheit Berlin-Brandenburg und Leiterin der Geschäftsstelle des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit mit besonderer Hingabe für eine Verbesserung der gesundheitlichen Situation von Menschen in schwieriger sozialer Lage eingesetzt.

In diesem Jahr wurden Frau Dr. Karoline Schubert (links, mit Laudator Stephan Koesling) und Dr. Claus Weth (rechts, mit Laudatorin Gertrud Wietholt) für ihren beispielhaften Einsatz für mehr gesundheitliche Chancengleichheit ausgezeichnet.

Wir gratulieren herzlich!

Hintergrund

Die Verleihung des Carola Gold-Preises ist eine Aktivität von Gesundheit Berlin-Brandenburg e. V. und den Mitgliedern des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit. Er wird unterstützt von den Landesvereinigungen für Gesundheitsförderung Berlin-Brandenburg, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen sowie dem AWO-Bundesverband.

Preisträgerinnen und Preisträger der vergangenen Jahre

Der Carola Gold-Preis wird seit 2013 verliehen. Mehr über die Preisträgerinnen und Preisträger der vergangenen Jahre können Sie hier erfahren:

2019 - Karoline Schubert und Claus Weth
2018 - Annelie Keil und Gerhard Trabert
2017 - Kerstin Moncorps und Enikö Bán
2016 - Lotte Kaba-Schönstein und Ellis Huber
2015 - Jenny de la Torre und Klaus-Peter Stender
2014 - Ingeborg Simon und Andreas Mielck
2013 - Eva Göttlein und Heinz Hilgers
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