Carola Gold-Preis für gesundheitliche Chancengleichheit

Der Carola Gold-Preis für gesundheitliche Chancengleichheit schafft öffentliche Aufmerksamkeit für die Belange von Menschen in schwieriger sozialer Lage. Personen, die sich in herausragender Weise für mehr gesundheitliche Chancengleichheit einsetzen, sollen damit geehrt werden.

Einer der beiden Preisträger:innen wurde durch die Veranstalter vorgeschlagen. Der oder die zweite Preisträger:in wurde aus der Fachöffentlichkeit heraus vorgeschlagen.


Carola Gold-Preis 2021 geht an Thomas Lampert und die Poliklinik Veddel

Die feierliche Preisverleihung des Carola Gold-Preises fand am Mittwoch, den 17. März 2021 um 17:00 Uhr als virtuelle Veranstaltung beim Kongress Armut und Gesundheit statt. Lesen Sie hier mehr dazu.


Hintergrund

Die Verleihung des Carola Gold-Preises ist eine Aktivität von Gesundheit Berlin-Brandenburg e. V. und den Mitgliedern des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit im Rahmen des Kongresses Armut und Gesundheit. Er wird unterstützt von den Landesvereinigungen für Gesundheitsförderung Berlin-Brandenburg, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen sowie dem AWO-Bundesverband.

Preisträger:innen der vergangenen Jahre

Der Carola Gold-Preis wird seit 2013 verliehen.

Den Preis erhalten bundes- oder landesweit bekannte Akteur:innen, die sich um die gesundheitliche Chancengleichheit, insbesondere im kommunalen Rahmen, verdient gemacht haben. In den vergangenen Jahren wurden geehrt:

2021 - Thomas Lampert und die Poliklinik Veddel
2020 - Gerda Holz und Michael T. Wright
2019 - Karoline Schubert und Claus Weth
2018 - Annelie Keil und Gerhard Trabert
2017 - Kerstin Moncorps und Enikö Bán
2016 - Lotte Kaba-Schönstein und Ellis Huber
2015 - Jenny de la Torre und Klaus-Peter Stender
2014 - Ingeborg Simon und Andreas Mielck
2013 - Eva Göttlein und Heinz Hilgers
Fotos: André Wagenzik & Icons: Do Ra / fotolia.com