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Marion Amler | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit | Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V. | Friedrichstr. 231 | 10969 Berlin | Fon: 030 44 31 90 72 | Mail: amler@gesundheitbb.de

Pressestimmen 2021

Gesundheit für alle, nur nicht für die Älteren?

Die Coronavirus-Pandemie hat auch eine Debatte darüber angestoßen, wer geschützt werden soll: Alte oder Junge? Die Diskussion kann manchmal regelrecht verstörend sein – von beiden Seiten.

18.4.2021 | Ärztezeitung | Autor: Christoph Fuhr


Lokale Lösung erforderlich

ARMUT UND GESUNDHEIT Kongress zum Thema wünscht sich eine Ärzteschaft, die „lauter“ wird. Für globale Probleme sind manchmal lokale Lösungen nötig. Zahlreiche Themen und 2.000 Teilnehmer.

16.4.2021 | Schleswig-Holsteinisches Ärzteblatt 04/2021 | Autorin: Esther Geißlinger


Gesundheitliche Chancengleichheit: „Für viele sieht es nicht gut aus“

In Deutschland gelten immer mehr Menschen als arm – mit drastischen Folgen für ihre Gesundheit, sagt Stefan Pospiech vom Verein Gesundheit Berlin-Brandenburg.

7.4.2021 | Berliner Zeitung | Autorin: Dorothea Nitzsche


Der Kongress Armut und Gesundheit 2021: gesundheitliche Ungleichheiten überwinden

Vom 16. bis zum 18. März 2021 fand der Kongress „Armut und Gesundheit“ statt. Aufgrund der COVID-19-Pandemie war er dieses Jahr in einem digitalen Format, nachdem er im letzten Jahr abgesagt werden musste.

6.4.2021 | gewi Institut |


Das Wohlstandsgefälle ist tödlich

Armut Nur wenn wir Gesundheit als öffentliches Gut begreifen, können wir die Ungleichheit der Risiken bekämpfen.

29.3.2021 | Der Freitag | Autorin: Ulrike Baureithel


Partizipation verändert: Die Methode der Kooperativen Planung

Sozialmanagerin Zsuzsanna Majzik stellte im Rahmen des Kongresses „Armut und Gesundheit“ die Kooperative Planung vor.

25. März 2021 | matrix | Autor: Arne Klauke


Kongress Armut und Gesundheit erstmals digital

Vom 16. bis 18. März 2021 fand der Kongress Armut und Gesundheit erstmalig im virtuellen Raum statt.

23.3.2021 | adh |


Robert-Koch-Institut: In sozial benachteiligten Regionen ist auch das Sterberisiko bei Covid-19 deutlich höher

„Ihr habt uns vergessen“. So könnte man es eigentlich – aus der Perspektive von ganz unten – zuspitzen, was das Robert-Koch-Institut da am Dienstag, 16. März, als Faktenblatt veröffentlicht hat. Denn im RKI hat man einmal das gemacht, was längst überfällig war. Man hat die Sterbezahlen aus der COVID-19-Statistik mit dem Armutsrisiko in den betroffenen Regionen Deutschlands verglichen. Und das Ergebnis ist eindeutig: Armut erhöht das Sterberisiko deutlich.

17.3.2021 | Leipziger Zeitung | Autor: Ralf Julke


Corona trifft Arme und Arbeitslose härter

Während der ersten Welle traf die Corona-Pandemie erstaunlicherweise vor allem reiche Landkreise und Städte. Mittlerweile zeigt sich, dass sozioökonomisch benachteiligte Regionen und prekär Beschäftigte sowie Arbeitslose anfälliger sind.

17.3.2021 | Tagesspiegel Background | Autorin: Nanthe Garrelts


Welchen Einfluss hat Armut auf Gesundheit?

Wer wenig Geld hat, stirbt früher: bis zu 8,6 Jahre. Ein Projekt in Brandenburg an der Havel zeigt sozial benachteiligte Menschen, wie sie gesund bleiben.

17.3.2021 | rbb Praxis | Filmbeitrag: Jana Kalms


Corona in Deutschland: Armut wird in der Pandemie zur tödlichen Gefahr

Corona gefährdet sozial Benachteiligte besonders. Die Parteien müssen im Wahljahr sagen, was sie dagegen tun wollen. Der Leitartikel über die vom Robert Koch-Institut präsentierten aktuellen Befunde zum Zusammenhang zwischen Covid-19 und sozialer Lage.

17.3.2021 | Frankfurter Rundschau | Autor: Viktor Funk


Die Gesundheit der Menschen stärken. Eckpunkte für eine Public-Health-Strategie in Deutschland

Das Zukunftsforum Public Health legt Eckpunkte für eine Public-Health-Strategie für Deutschland vor. Ziel ist die Entwicklung eines starken und handlungsfähigen Public-Health-Systems, das die Gesundheit aller in den Mittelpunkt stellt.

16.3.2021 | idw  | Autor: Hajo Zeeb


Interview mit Hürrem Tezcan-Güntekin

zur Studie über den Umgang von Notaufnahmen in Krankenhäusern mit den Opfern von häuslicher und sexualisierter Gewalt

16.3.2021 | Tagesspiegel Leute | Autor: Ingo Salmen


Arm macht krank - das gilt auch für Corona

Corona und seine Folgen - medizinische, wirtschaftliche und soziale – sind zentraler Themenschwerpunkt des Kongresses "Armut und Gesundheit", der am Dienstag begonnen hat und Fragen sozialer Ungleichheit bei Erkrankungen beleuchtet.

16.3.2021 | rbb Praxis | Autorin: Anna Corves


Gemeinsam raus aus der Corona-Pandemie

BZgA Mitveranstalter des Kongresses Armut und Gesundheit 2021

Wie wirkt sich die Corona-Pandemie auf die gesundheitlichen Chancen in Deutschland und weltweit aus? Was lässt sich aus dem vergangenen Jahr lernen? Darüber diskutieren vom 16. bis 18. März 2021 mehr als 1.500 Teilnehmende aus Politik, Praxis und Wissenschaft auf dem Public-Health-Kongress „Armut und Gesundheit“.

15.3.2021 | LifePR | Autorin: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)


Pressemitteilung zum Kongress Armut und Gesundheit 2021

Mehr als 1.800 Teilnehmende rücken Covid-19 in den Public Health-Fokus

Heute beginnen der Kongress Armut und Gesundheit und die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Public Health, erstmals in rein virtueller Form. Zur größten bundesweiten Public Health-Veranstaltung haben sich mehr als 1.800 Teilnehmende angemeldet. In 80 Veranstaltungen diskutieren sie in diesem Jahr unter dem Motto „Aus der Krise zu Health in All Policies“.

Hier gelangen Sie zur vollständigen Pressemitteilung des Kongresses Armut und Gesundheit 2021.

Hier gelangen Sie zu einem Factsheet zum Zusammenhang zwischen Covid-19 und sozialer Lage.

Fotos: André Wagenzik & Icons: Do Ra / fotolia.com