Pressearbeit zum Kongress Armut und Gesundheit

Pressestimmen zum Kongress 2026

Die Themen des Kongresses werden in der Fach- und Tagespresse aufgegriffen. Hier haben wir die Pressestimmen zum Kongress 2026 zusammengestellt. Viel Resonanz gab es auch bei LinkedIn


Wer fällt zuerst aus dem System?

Gesundheitsversorgung nur über Netzwerke. Wer Schulden hat, verliert schnell den Anspruch

24.03.2026 | Junge Welt | Autorin: Susanne Knütter


»Bewerben hält fit«

Auch wenn es zuwenig Jobs gibt und der Erfolg ausbleibt. Was die Forschung interessiert und sich in Jobcentern abspielt

23.03.2026 | Junge Welt | Autorin: Susanne Knütter 


Betriebliche Gesundheitsvorsorge steht vor dem Umbruch

Die Bundesregierung plant ein neues Präventionsgesetz, da Studien eine alarmierende Gesundheitsbelastung am Arbeitsplatz und mangelnde Nutzung bestehender Angebote aufzeigen.

22.03.2026 | ad hoc News | Autor*in: 


Deutschland versagt bei der Krankheitsvermeidung

Expert*innen fordern radikale Wende hin zu echter Prävention, um jährlich elf Milliarden Euro bei chronischen Krankheiten einzusparen und die Lebenserwartung zu steigern.

21.03.2026 | ad hoc News | Autor*in: 


Wer richtig arm ist, lebt 7 Jahre kürzer als die Reichsten

Armut tötet in Deutschland. In den vergangenen 20 Jahren ist die Kluft zwischen Arm und Reich auch bei der Lebenserwartung immer weiter gewachsen. Ein Kongress in Berlin sucht nach Lösungen.

21.03.2026 | Focus Online | Christoph Sackmann


Kongress Armut und Gesundheit Berlin

Auch das Kompetenzzentrum Zukunft Gesundheitsförderung der Agenda Gesundheitsförderung der Gesundheit Österreich GmbH berichtete dazu. Es gestaltete einen Beitrag zum Themenfeld „Von Einsamkeit über Partizipation zu Verbundenheit und Chancengerechtigkeit“ beim Kongress.

19.03.2026 | Agenda Gesundheitsförderung


Wieso wir mehr Streiks brauchen & die übermächtige Zuckerlobby | Fun Facts mit Nico Stank

In der Folge vom 19. März geht es um aktuelle News, Politik, Gesellschaft und Alltag humorvoll, kritisch und pointiert erklärt. Im Fokus steht die Debatte rund um die Zuckersteuer in Deutschland. Mit Fakten, internationalen Vergleichen (z. B. Großbritannien) und viel Satire beleuchtet die Sendung Themen wie Zuckersucht, Gesundheit, Ernährung und politische Entscheidungen. Ab Minute 8 wird der Zusammenhang zwischen Armut und Gesundheit beleuchtet. 

19.03.2026 | Fun Facts | Autor: Nico Stank


Gerecht und gesund - Kongress „Armut und Gesundheit“ setzt Impulse

„Gesundheit ist politisch“ – unter diesem Motto fand am 16. und 17. März in Berlin der Kongress „Armut und Gesundheit“ statt. Vertreter aus Wissenschaft, Praxis, Politik und Zivilgesellschaft trafen dabei zusammen. Sie diskutierten dabei den Einfluss von Sozialstatus auf Gesundheit.

18.03.2026 | Naturheilpraxis


„In Deutschland kein Thema“: Wirtschaftsmodell ist nicht auf Gesundheit ausgerichtet

Ein Kongress zeigt die Zusammenhänge zwischen Armut und Gesundheit auf. Er zeigt auch: Der politische Wille zur Veränderung fehlt.

18.03.2026 | Frankfurter Rundschau | Autorin: Anna Laura Müller 


Armut in Deutschland: Wie Gesundheit und Klimaerwärmung zusammenhängen

Daniela Siebert berichtete vom Kongress Armut und Gesundheit in Berlin. 

17.03.2026 | Umwelt und Verbraucher | Autorin: Daniela Siebert


"Prävention ganzheitlich denken, Gesundheitskosten senken"

Die Diskrepanz zwischen den Gesundheitsausgaben und der mittleren Lebenserwartung in Deutschland ist zu hoch. Dies kritisierte gestern Hajo Zeeb, Leiter der Abteilung Prävention und Evaluation am Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie, beim Kongress Armut und Gesundheit in Berlin.

17.03.2026 | Deutsches Ärzteblatt | Autor*in: nfs


Wie Armut wirkt und was Apotheken leisten können 

Armut ist einer der größten Gesundheitsrisiken in der Gesellschaft. Darüber wird derzeit auf dem Public Health-Kongress »Armut und Gesundheit« in Berlin diskutiert. Welche wichtige Rolle nehmen Apotheken für die Stärkung der Gesundheitskompetenz ein?

17.03.2026 | Pharmazeutische Zeitung | Melanie Höhn


"Armut und Gesundheit sind eng miteinander verknüpft"

Die materielle Situation von Menschen hat Auswirkungen auf ihren Gesundheitszustand. In Berlin wird auf einem Kongress darüber diskutiert, wie mehr Gerechtigkeit hergestellt werden kann.

16.03.2026 | Tagesschau | Autor: Andre Kartschall


Diskriminierungs­erfahrungen sind bedeut­sam für die Gesund­heit und gesund­heitliche Ungleich­heit in Deutsch­land

Seit Etablierung des bundesweiten Gesundheits­monitorings am Robert Koch-Institut (RKI) zu Beginn der 2000er Jahre zeigen dessen Daten konsistent: Auch in einem wohlhabenden Land wie Deutschland sind die Gesundheits­chancen und Krankheits­risiken der Menschen eng mit ihrer sozialen Lage verknüpft.

16.03.2026 | RKI-Meldungen | 


Diskriminierung geht mit schlechterer Gesundheit einher

Die Entwicklung einer umfassenden Handlungsstrategie zur Verringerung gesundheitlicher Ungleichheit und zur Förderung gesundheitlicher Chancengerechtigkeit sollte dringend auf der politischen Agenda stehen. Dafür plädierte heute Jens Hoebel, Leiter des Fachgebiets Soziale Determinanten der Gesundheit im Robert Koch-Institut (RKI), beim Kongress Armut und Gesundheit in Berlin.

16.03.2026 | Deutsches Ärzteblatt | Autor*in: nfs


RKI: Diskriminierung hat gesundheitliche Folgen

Neue Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) belegen den deutlichen Zusammenhang zwischen Diskriminierung und Gesundheit. Danach steigt laut RKI die Wahrscheinlichkeit gesundheitlicher Probleme mit der Häufigkeit und der Anzahl der Vorfälle. Die Ergebnisse stellte das RKI am Montag zum Auftakt des zweitägigen Kongresses Armut und Gesundheit in Berlin vor. 

16.03.2026 | AOK Presse und Politik | Autor*in: imo


Menschen ohne Krankenversicherung: Was passiert im Notfall?

In Deutschland leben viele Menschen ohne Krankenversicherung und damit oft auch ohne sicheren Zugang zur medizinischen Versorgung. Die Dunkelziffer wird auf mehrere Hunderttausend bis zu einer Million Menschen geschätzt, die keine Versicherung haben. 

14.03.2026 | Radio Eins Wissenschaft


"Gesundheit ist politisch"

Armut ist eines der größten Gesundheitsrisiken in unserer Gesellschaft. Der diesjährige Kongress „Armut und Gesundheit“ am 16. und 17. März in Berlin stellt daher die Frage: „Gesundheit ist politisch – was ist uns Chancengerechtigkeit als Gesellschaft wert?“ Vertreter aus Wissenschaft, Praxis, Politik und Zivilgesellschaft diskutieren dazu in der Freien Universität Berlin. In über einhundert Veranstaltungen mit 1.400 Teilnehmern geht es darum, welchen Einfluss der Sozialstatus auf die Gesundheit hat und wie sozial bedingte Ungleichheiten bei den Gesundheitschancen nachhaltig verringert werden können.

13.03. 2026 | idw


"Neue Bündnisse gegen alte Probleme"

Kongress in Berlin diskutiert über Benachteiligung von Armen bei Gesundheitsfragen 

16.03.2026 | Neues Deutschland | Autorin: Ruta Dreyer


Gesundheitsforscher: Armut verkürzt die Lebenserwartung drastisch 

Menschen, die von Armut betroffen sind, werden häufiger chronisch krank und sterben früher. Forscher Rolf Rosenbrock sieht die Gründe in psychischem Stress und der Ausgrenzung von Erholungsmöglichkeiten.

16.03.2026 | rbb24 | Autor: 


Arm, migrantisch, wahrscheinlich krank

Gesundheitliche Probleme gehen oft Hand in Hand mit Diskriminierungserfahrungen

16.03.2026 | nd-aktuell | Autorin: Sarah Yolanda Koss 


„Gesunde Ernährung geht als armer Mensch einfach nicht"

Armutsaktivistin Renate Krause über steigende Lebensmittelkosten und was es bedeutet, sich Gesundheit schlicht nicht leisten zu können.

13.03.2026 | Frankfurter Rundschau | Autorin: Anna Laura Müller


Gesundheitsversorgung für wohnungslose Menschen ohne Krankenversicherung: Forschungsergebnisse auf Kongress „Armut und Gesundheit“

Wie können wohnungslose Menschen, die Opiate konsumieren und keinen Krankenversicherungsschutz haben, besser erreicht und versorgt werden? Antworten liefert das Forschungsprojekt „Wirkungs- und Nutzungsforschung zur Versorgung Opioide konsumierender Personen mit unklarem Krankenversicherungsstatus“ (Wi:Nu:K) der EHB und der ASH Berlin

12.03.2026 | Evangelische Hochschule Berlin |


#BAE30 – Kongress Armut und Gesundheit

Was hat die Berliner Ärztinnen und Ärzte vor 30 Jahren bewegt? Um dieser Frage nachzugehen, haben wir unser Archiv durchstöbert und Ausgaben unserer Mitgliederzeitschrift „Berliner Ärzte“ aus dem Jahr 1996 gesichtet. Die interessantesten Fundstücke werden wir im Laufe dieses Jahres veröffentlichen. Diesmal geht es um den Kongress „Armut und Gesundheit“, der 1995 erstmals stattfand.

11.03.2026 | Berliner Ärzt:innen |


Sind Sie Pressevertreter*in und haben Sie Fragen zum Kongress Armut und Gesundheit? Dann kontaktieren Sie gern Marion Amler (per E-Mail oder telefonisch: 030 - 44 31 90 72)

Presseverteiler: Hier können Sie sich in unseren Verteiler aufnehmen lassen.

Gern sind wir Ihnen bei der Suche nach Interviewpartner*innen behilflich und stellen Ihnen Bildmaterial zur Verfügung.

Pressekonferenz zum Kongress 2026

Im Rahmen der begleitenden Pressekonferenz stellte das Robert Koch-Institut erstmals bundesweite Ergebnisse zu Diskriminierungserfahrungen vor, die zeitgleich zum Kongress im Journal of Health Monitoring veröffentlicht wurden.

Auf dem Podium der Pressekonferenz begrüßten wir:

  • Prof. Dr. Hajo Zeeb, Leiter der Abteilung Prävention und Evaluation am Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie - BIPS (Pressestatement)
  • Dr. Jens Hoebel, Leiter des Fachgebietes 28 Soziale Determinanten der Gesundheit, Robert-Koch-Institut (Pressestatement),
  • Dr. Christoph Aluttis, Leiter des Referats „Erwachsene, Ältere, Frauen- und Männergesundheit, Chancengleichheit“ im Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) (Pressestatement),
  • Prof. Dr. Rolf Rosenbrock, Vorstandsvorsitzender von Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V. (Pressestatement)
  • Moderation: Marion Amler, Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei Gesundheit Berlin-Brandenburg

Eckdaten zum Kongress

Unter dem Motto „Gesundheit ist politisch! Was ist uns Chancengerechtigkeit als Gesellschaft wert?“ diskutiert der Kongress Armut und Gesundheit am 16. und 17. März 2026 im Henry-Ford-Bau der Freien Universität Berlin.

Mehr als 100 Veranstaltungen, fast 400 Referierende aus Wissenschaft, Praxis, Politik und Zivilgesellschaft sowie die Eröffnungsrede von Ilona Kickbusch - international renommierte Expertin für globale Gesundheit - prägen das Programm.

Der Kongress Armut und Gesundheit schafft seit 1995 ein kontinuierliches Problembewusstsein für gesundheitliche Ungleichheit in Deutschland. An insgesamt vier Veranstaltungstagen tauschen sich Akteure aus Politik, Wissenschaft, Gesundheitswesen, Praxis und Selbsthilfe zu Themen gesundheitlicher Ungleichheit aus. Aktuelle Forschungsergebnisse werden ebenso diskutiert und vertieft wie neue Strategien, Lösungsansätze und Erfahrungen.


Der Kongress in Kürze

Bei Rückfragen oder wenn Sie weiteres Material benötigen, erreichen Sie uns gern unter kongress[at]gesundheitbb.de oder telefonisch unter (030) 44 31 90 73.


Pressekontakt

Sie wünschen Informationen zum Kongress Armut und Gesundheit? Dann wenden Sie sich gern an

Marion Amler, Tel. (030) 44 31 90 72.


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Pressestimmen aus den Vorjahren

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Fotos: André Wagenzik & Icons: Do Ra / fotolia.com