Kongress Armut und Gesundheit 2020

Vom 8. bis 10. März 2020 an der Technischen Universität Berlin.

Die zeitliche Nähe zum Internationalen Frauentag am 8. März, nehmen wir zum Anlass, genderspezifische Fragestellungen in den Fokus zu stellen. Anknüpfen möchten wir an die Diskussionen der letzten Jahre um den Health in All Policies-Ansatz und die politischen Gestaltungsspielräume.

Das Motto für den kommenden Kongress lautet:
„POLITIK MACHT GESUNDHEIT. GENDER IM FOKUS“.

Seit 1995 schafft der Kongress ein kontinuierliches Problembewusstsein für gesundheitliche Ungleichheit in Deutschland. An den Kongresstagen tauschen sich Akteur*innen aus Politik, Wissenschaft, Gesundheitswesen, Praxis und Selbsthilfe zu Themen gesundheitlicher Ungleichheit aus.  Aktuelle Forschungsergebnisse werden ebenso diskutiert und vertieft wie neue Strategien, Lösungsansätze und Erfahrungen.

Drei Kongresstage in 2020

Der Kongress Armut und Gesundheit 2020 wird in seinem 25. Jubiläumsjahr erstmalig an drei Tagen stattfinden. Die konkrete und detaillierte programmatische Umsetzung wird aktuell gemeinsam mit den Programmkomitees erarbeitet. Für Ihre Planungen haben wir Ihnen eine vorläufige Programmstruktur zusammengestellt.

Online-Dokumentation 2019

Zahlreiche Referierende haben uns im Nachgang des Kongresses Dokumentationsbeiträge und Präsentationen zur Verfügung gestellt, die Sie ab sofort in der Online-Dokumentation des Kongresses 2019 finden können.

Das Kongress-Team hat eine Nachbetrachtung zum Kongress verfasst, die Sie hier einsehen können.

Neues aus den Programmkomitees

Die 22 Programmkomitees sichten im Moment alle eingeganenen Beiträge. Wenn Sie einen Beitrag eingereicht haben, erhalten Sie von uns Ende November eine Rückmeldung.

Weitere Informationen zur Arbeit der Programmkomitees finden Sie hier.

Presseecho zum Kongress Armut und Gesundheit 2019

Jasmin Kalarickal berichtet in der taz vom 11.11.2019 in ihrem Beitrag „Gesundheit von unten. Kollektiv für bessere Behandlung“ von dem Berliner Gesundheitskollektiv, welches nicht nur Krankheitssymptome, sondern soziale Ursachen bekämpfen will.

Eine Auswahl weiterer online veröffentlichter Pressestimmen finden Sie hier.

 

Fotos: André Wagenzik & Icons: Do Ra / fotolia.com