Informationen zum Programm des Kongresses Armut und Gesundheit 2026

Am 16. und 17. März 2026 erwartet Sie im Henry-Ford-Bau der Freien Universität Berlin ein vielfältiges Programm mit mehr als 100 Veranstaltungen. Der Kongress Armut und Gesundheit steht diesmal unter dem Motto „Gesundheit ist politisch! Was ist uns Chancengerechtigkeit als Gesellschaft wert?“

Eröffnung durch Prof.in Dr.in Ilona Kickbusch

Eröffnet wird der Kongress Armut und Gesundheit in 2026 durch Prof.in Dr.in Ilona Kickbusch. Die international renommierte Expertin für globale Gesundheit begann nach einem Studium der Politikwissenschaft und Soziologie an der Universität Konstanz ihre Laufbahn bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO), wo sie unter anderem die Ottawa-Charta zur Gesundheitsförderung initiierte. 

Nähere Informationen zu ihren Schwerpunkten und Publikationen finden sich unter www.ilonakickbusch.com

Gut zu wissen:

  • Wir verstehen es als Alleinstellungsmerkmal des Kongresses, dass so viele verschiedene Akteur*innen in den Austausch kommen. Wir möchten Studierende, Praxispartner*innen, Vertreter*innen von Bundes-, Landes- und Kommunalbehörden, Wissenschaft, Politik, Krankenkassen, Wirtschaft sowie Menschen mit Armutserfahrungen zusammenbringen und sprechen hier von einem „Multilog“.  In unserem Selbstverständnis finden Sie eine ausführliche Beschreibung des Multilogs.
  • Unser Praxisverständnis: Es ist uns ein großes Anliegen die Perspektiven von Akteur*innen aus der Praxis, der Praxisforschung und von Menschen mit Armutserfahrungen am Kongress zu beteiligen. Wir laden Sie herzlich ein. 
Fotos: André Wagenzik & Icons: Do Ra / fotolia.com