„Gesundheit ist politisch! Was ist uns Chancengerechtigkeit als Gesellschaft wert?“

Kongress Armut und Gesundheit 2026 - Rückblick

Am 16. und 17. März 2026 fand der 31. Kongress Armut und Gesundheit statt. Insgesamt nahmen ca. 1.300 Engagierte aus Wissenschaft, Praxis, Politik und Zivilgesellschaft an den Diskussionen teil.  In über 100 Veranstaltungen wurde über die Verbesserung gesundheitlicher Chancen in Deutschland diskutiert. Eröffnet wurde der Kongress durch Prof.in Dr. Ilona Kickbusch.


Keynote: Prof.in Dr.in Ilona Kickbusch

Eröffnet wurde der Kongress Armut und Gesundheit in 2026 durch Prof.in Dr.in Ilona Kickbusch. Die international renommierte Expertin für globale Gesundheit begann nach einem Studium der Politikwissenschaft und Soziologie an der Universität Konstanz ihre Laufbahn bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO), wo sie unter anderem die Ottawa-Charta zur Gesundheitsförderung initiierte.


Doku-Unterseiten

Partner des Kongresses 2026

Der Kongress 2025 wurde von Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V. umgesetzt. Mitveranstalter waren die Deutsche Gesellschaft für Public Health e.V., die Berlin School of Public Health, die Freie Universität Berlin und das Umweltbundesamt. Zahlreiche Partner*innen unterstützten den Kongress, 

Herzlichen Dank!


Studierende begleiten den Kongress kommunikativ

In diesem Jahr wurde der Kongress durch Studierende der BIGSo/BSPH bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit unterstützt. Mit ihrem Engagement trugen sie dazu bei, den Kongress aus unterschiedlichen Perspektiven sichtbar zu machen und zentrale Inhalte für verschiedene Zielgruppen aufzubereiten.

Während des Kongresses dokumentierten sie das Veranstaltungsgeschehen mit Fotos und kurzen Videos, führten Interviews mit Referierenden und sammelten prägnante Kernbotschaften aus den Vorträgen und Diskussionen. Besonderes Augenmerk lag auf den studentischen Posterpräsentationen, deren Eindrücke in Form von Bildern und einem kurzen Rückblick festgehalten wurden. Darüber hinaus begleiteten sie ausgewählte Panels und Veranstaltungen, um die Vielfalt der Kongressthemen sichtbar zu machen.

Mit ihrem Einsatz leisteten die Studierenden einen wichtigen Beitrag dazu, die Inhalte des Kongresses nachhaltig zu dokumentieren, den fachlichen Austausch sichtbar zu machen und die Ergebnisse über den Kongress hinaus einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Fotos: André Wagenzik & Icons: Do Ra / fotolia.com