Kongress Armut und Gesundheit - Der Public Health-Kongress in Deutschland

Herzlich willkommen auf der Website des Kongresses Armut und Gesundheit. 1993 aus einer studentischen Bewegung heraus entstanden, zieht der Kongress inzwischen jährlich etwa 2.000 Teilnehmende nach Berlin. Der Kongress versteht sich dabei als Informationsplattform für aktuelle Themen aus dem Bereich Public Health. Etwa 500 Referierende und Moderierende beteiligen sich am Programm, das im letzten Jahr 121 Veranstaltungen beinhaltete. Ausgerichtet wird der Kongress von Gesundheit Berlin-Brandenburg e. V., der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, und zahlreichen Partnern.

Programmheft zum Kongress Armut und Gesundheit 2018

Das Programmheft zum Kongress Armut und Gesundheit 2018 ist erschienen. Mit seinen insgesamt 130 Veranstaltungen ist der Kongress so groß wie nie zuvor und bietet einen reichhaltigen Fundus an Veranstaltungen in den unterschiedlichsten Formaten: von der Podiumsdiskussion bis zur FishBowl.

Hier können Sie eine Arbeitsversion des Programmheftes herunterladen, das fortan regelmäßig aktualisiert wird.

Kongressplaner zum Programm

Viele der Referierenden haben erläuternde Texte zu ihren Veranstaltungen zur Verfügung gestellt ("Abstracts"), die Sie im Kongressplaner finden. Damit können Sie sich einen detaillierteren Eindruck über den Inhalt der Panels verschaffen. Sie finden die Texte auf den Unterseiten der jeweiligen Veranstaltungen.Sie werden fortlaufend ergänzt. 


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01 Kongress Armut und Gesundheit 2017 02 Kongress Armut und Gesundheit 2017 03 Kongress Armut und Gesundheit 2017 04 Kongress Armut und Gesundheit 2017 05 Kongress Armut und Gesundheit 2017
 

Anmeldung zum Kongress Armut und Gesundheit 2018

Sichern Sie sich einen Platz für den kommenden Kongress Armut und Gesundheit. Die Tickets kosten 110 € bzw. ermäßigt 40 €.

Hier gelangen Sie zur Anmeldung.

Gemeinsam. Gerecht. Gesund.

Unter diesem Motto möchten wir im kommenden Jahr mit Ihnen den Health in All Policies-Ansatz (HiAP) weiterdiskutieren. Mit diesem Ansatz sind Regierungen aufgefordert, den Themen Gesundheit und gesundheitliche Chancengleichheit Priorität im politischen Handeln einzuräumen. Ziel ist die Berücksichtigung gesundheitlicher Konsequenzen bei Entscheidungen in allen Politikfeldern. Gesundheit zu fördern oder wieder herzustellen, ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die weder von Einzelpersonen noch von Bereichen im Alleingang erbracht werden kann: Es braucht gesellschaftliches Zusammenwirken.

Hier finden Sie das Diskussionspapier zum kommenden Kongress.

Kontaktdaten

Fragen rund um den Kongress Armut und Gesundheit beantwortet Ihnen das Kongressteam.

kongress(at)gesundheitbb.de

Fon: 030 44 31 90 73

Fax: 030 44 31 90 63


Anmeldung

Hier können Sie sich für den kommenden Kongress 2018 anmelden: 

Raumbetreuung gesucht!

Wir suchen dringend noch fleißige Helfer*innen, die uns bei der Aufsicht der Räume beim Kongress Armut und Gesundheit unterstützen und dafür kostenfrei teilnehmen können.

Bei Interesse meldet euch gern unter 030 - 44 31 90 759 oder per Mail