Kongress Armut und Gesundheit - Der Public Health-Kongress in Deutschland

Herzlich willkommen auf der Website des Kongresses Armut und Gesundheit. 1993 aus einer studentischen Bewegung heraus entstanden, zieht der Kongress inzwischen jährlich mehr als 2.000 Teilnehmende nach Berlin. Der Kongress versteht sich dabei als Informationsplattform für aktuelle Themen aus dem Bereich Public Health.

Etwa 650 Referierende und Moderierende beteiligen sich am Programm, das 2018 insgesamt 128 Veranstaltungen beinhaltete. Ausgerichtet wird der Kongress von Gesundheit Berlin-Brandenburg e. V., der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, und zahlreichen Partnern.

Insgesamt ca. 2.500 Teilnehmende haben am 20. und 21. März am Kongress Armut und Gesundheit 2018 teilgenommen. Wir danken allen, die sich an der Umsetzung, Vor- und Nachbereitung der Veranstaltung beteiligt haben!

In den kommenden Tagen und Wochen werden wir für Sie Eindrücke und Dokumentationen der Workshops und Fachforen auf unserer Website zusammentragen. Im Programmheft können Sie sich einen Eindruck von der Themenvielfalt verschaffen.

Carola Gold-Preis geht an Annelie Keil und Gerhard Trabert

In diesem Jahr wurden Prof. Annelie Keil und Prof. Gerhard Trabert mit dem Carola Gold-Preis geehrt. Diese Auszeichnng erhalten Menschen, die sich mit besonderer Ausdauer und Hingabe für die Bekämpfung gesundheitlicher Chancenungleichheit einsetzen. Wir gratulieren herzlich! Näheres erfahren Sie hier


Fotografische Impressionen zum diesjährigen Kongress finden Sie hier.

Pressestimmen zum Kongress Armut und Gesundheit 2018

Im Pressebereich können Sie nachverfolgen, wie der Kongress Armut und Gesundheit und die dort besprochenen Themen von den Medien aufgegriffen wurden. 


Gemeinsam. Gerecht. Gesund.

Unter diesem Motto wurde auf dem Kongress Armut und Gesundheit 2018 der Health in All Policies-Ansatz (HiAP) weiterdiskutiert. Mit diesem Ansatz sind Regierungen aufgefordert, den Themen Gesundheit und gesundheitliche Chancengleichheit Priorität im politischen Handeln einzuräumen. Ziel ist die Berücksichtigung gesundheitlicher Konsequenzen bei Entscheidungen in allen Politikfeldern. Gesundheit zu fördern oder wieder herzustellen, ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die weder von Einzelpersonen noch von Bereichen im Alleingang erbracht werden kann: Es braucht gesellschaftliches Zusammenwirken.

Hier können Sie das Diskussionspapier einsehen.

Wie hat es Ihnen gefallen?

In diesem Jahr können Sie den Evaluationsbogen zum Kongress auch online ausfüllen.

Hier gelangen Sie zum Online-Fragebogen.

Kontaktdaten

Fragen rund um den Kongress Armut und Gesundheit beantwortet Ihnen das Kongressteam.

kongress(at)gesundheitbb.de

Fon: 030 44 31 90 73

Fax: 030 44 31 90 63