Der Kongress Armut und Gesundheit

Foto: André Wagenzik

ist die größte regelmäßig stattfindende Public Health-Veranstaltung in Deutschland.

Gesundheitliche Ungleichheit in Deutschland

Zahlreiche Studien der Gesundheitsberichterstattung zeigen: Gesundheit und soziale Lage stehen in engem Zusammenhang. Die Lebenserwartung hängt in Deutschland stark vom Einkommen, dem Bildungsstand und der beruflichen Stellung ab. Studienergebnisse des Robert Koch-Instituts (RKI) haben verdeutlicht, dass Männer des unteren Einkommensviertels im Durchschnitt rund elf Jahre früher sterben als Männer im oberen Einkommensviertel. Bei Frauen beträgt der Unterschied rund acht Jahre.

 

Austausch, Strategien und innovative Projekte

Der Kongress Armut und Gesundheit schafft seit 1995 ein kontinuierliches Problembewusstsein für gesundheitliche Ungleichheit in Deutschland.

An zwei Veranstaltungstagen tauschen sich Akteur/innen aus Politik, Wissenschaft, Gesundheitswesen, Praxis und Selbsthilfe zu Themen gesundheitlicher Ungleichheit aus. Aktuelle Forschungsergebnisse werden ebenso diskutiert und vertieft wie neue Strategien, Lösungsansätze und Erfahrungen.

Die vergangenen Kongresse haben bereits eine Vielzahl neuer Kooperationen auf den Weg gebracht und Entwicklungen und Diskussionen angestoßen.

Kongressjubiläum 2015

Das Jahr 2015 war ein ganzes Besonderes: der Kongress beging sein 20-jähriges Jubiläum.

Foto: André Wagenzik / Food Design: Hannah Deininger

In den letzten zwei Jahrzehnten konnte sich der Kongress von einer studentischen Bewegung hin zur größten deutschlandweit stattfindenden Public Health-Veranstaltung entwickeln.


 

 

 

Kontaktdaten

Fragen rund um den Kongress Armut und Gesundheit beantwortet Ihnen das Kongressteam.

kongress(at)gesundheitbb.de

Fon: 030 44 31 90 73

Fax: 030 44 31 90 63


Kongress 2018

Im kommenden Jahr findet der Kongress am Dienstag und Mittwoch, 20. und 21. März 2018 statt.

Veranstaltungsort:

Technische Universität Berlin

Straße des 17. Juni 135

10623 Berlin