Science Slam für Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler

"Wissenschaft verlässt den Elfenbeinturm"

Ausgerichtet von der Fachschaft des MScPH der Berlin School of Public Health am Abend des ersten Kongresstages (14.03.2019 – 18:00 bis 19:15 Uhr)

Ursprünglich aus dem Poetry Slam entwickelt, geht es beim Science Slam darum, die eigene Wissenschaft unterhaltsam zu präsentieren. Mithilfe des Programmkomitees der studierenden Formate wurden fünf Slammerinnen und Slammer ausgewählt, die in einem ungezwungenen Vortrags-Wettstreit gegeneinander antreten, um das eigene Forschungsthema in zehn  Minuten auf anschauliche Weise darzustellen. Das Publikum bildet die Jury und wählt im Anschluss den Sieger bzw. die Siegerin des Science Slams. Der Science Slam richtet sich an Nachwuchswissenschaftler und -wissenschaftlerinnen und bietet die Möglichkeit, z. B. eigene Bachelor- und Masterarbeiten oder Forschungsprojekte vorzustellen.

Science Slam
Science Slam

Freuen Sie sich über Beiträge zu:

  • "Ding Dong mein Schw*** ist krank!" - Sex, Ethnozentrismus und realitätsnahe Forschung
  • Genesung auf der Straße? Chronische Erkrankungen und Pflegebedürftigkeit bei obdachlosen Menschen
  • "Das muss jetzt hier aber mal weg!" Diskriminierungserfahrungen von Frauen mit der Diagnose Adipositas in der Gesundheitsversorgung
  • trans*Weiblichkeit_en und HIV-Prävention in Deutschland
  • Das Märchen der Nicht-Erreichbarkeit - Wie wir Menschen mit Migrationshintergrund in Gesundheitsbefragungen besser einbinden können

Durch das unterhaltsame Abendprogramm führt der Moderator Simon Hauser.

 

 

Science Slam für Nachwuchswissenschaftler, Moderation Simon Hauser, Hauser Kommunikation
Foto: André Wagenzik

Erfolgreicher erster Science Slam beim Kongress Armut und Gesundheit 2019

Vielen Dank an alle Teilnehmerinnen, Organisatorinnen und an das so zahlreich erschienene Publikum des diesjährigen Science Slam.

Das neue Veranstaltungsformat hat sich bewährt. Lesen Sie hier eine Rückschau der Organisatorinnen.

Herzlichen Glückwunsch an die beiden Gewinnerinnen:

  • Marleen Bug (Robert Koch-Institut) mit ihrem Beitrag „Das Märchen der Nicht-Erreichbarkeit – Wie wir Menschen mit Migrationshintergrund in Gesundheitsbefragungen besser einbinden können“ und
  • Fränze Neumann (Berliner Stadtmission) mit ihrem Beitrag „Genesung auf der Straße? – Chronische Erkrankungen und Pflegebedürftigkeit bei obdachlosen Menschen“

Kontaktdaten

Fragen rund um den Kongress Armut und Gesundheit beantwortet Ihnen das Kongress-Team.

kongress(at)gesundheitbb.de

Fon: 030 44 31 90 73
Fax: 030 44 31 90 63