Pressestimmen zum Kongress Armut und Gesundheit 2015

Hier finden Sie eine erste Auswahl an Pressestimmen zur Veranstaltung:

  • 4.3.2015 | Ärzteblatt.de: Soziale Herkunft hat großen Einfluss auf die Kindergesundheit (link)
  • 4.3.2015 | Berliner Zeitung (dpa): Soziale Herkunft hat großen Einfluss auf die Gesundheit von Kindern (link)
  • 5.3.2015 | Ärztezeitung: Experten kritisieren - Präventionsgesetz nur ein Trippelschritt (link)
  • 5.3.2015 | Ärztezeitung: Prävention: BZgA setzt auf Vernetzung der Kommunen (link)
  • 6.3.2015 | Neues Deutschland (Ulrike Henning): Der Markt wird es nicht richten: Die Erforschung neuer Medikamente muss nicht der Industrie überlassen bleiben (link)
  • 6.3.2015 | Gesundheit. Blasting news (Dagmar Möbius): Viele Fragezeichen: warum Menschen wo erkranken. Wissenschaftler wollen regionale gesundheitliche Entwicklungen künftig bis auf Kreisebene voraussagen (link)
  • 6.3.2015 | Junge Welt (Johannes Supe) Hauptsache Bewegung. Stationäre medizinische Versorgung als Thema beim Kongress »Armut und Gesundheit«. SPD-Politikerin verlangt »massiven Bettenabbau« (link)
  • 6.3.2015 | paradisi.de: Sozial schwache Kinder leiden häufiger unter schlechterer Gesundheit und psychischen Problemen (link)
  • 6.3.2015 | ad hoc news: Stationäre medizinische Versorgung als Thema beim Kongress »Armut und Gesundheit« (link)
  • 8.3.2015 | Welt am Sonntag (Uta Keseling): Mit leeren Händen. Berlin wächst, Berlin feiert. Doch jeder fünfte Berliner lebt am Existenzminimum. Für diese Menschen ist jeder Tag eine Herausforderung (link)
  • 9.3.2015 | Berliner Morgenpost (Uta Keseling): Warum jeder fünfte Berliner am Existenzminimum lebt (link)
  • 11.3.2015 | medico international: Dokumentation der medico-Panels auf dem Kongress Armut und Gesundheit 2015 (link)
  • 26.3.2015 | zm online: Sozial Benachteiligte sterben elf Jahre früher. Interview mit Prof. Dr. Rolf Rosenbrock zum 20-jährigen Jubiläum des Kongresses Armut und Gesundheit (link)
  • In Reaktion auf die dpa-Pressemitteilung griffen verschiedene Medien das Thema auf:



 

 

Pressekontakt

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Marion Amler
Gesundheit Berlin-Brandenburg
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