Pressekonferenz zum Kongress Armut und Gesundheit 2016

Die Pressekonferenz fand am Vortag des Kongresses, Mittwoch, den 16. März 2016 unmittelbar vor der Satellitentagung statt.


Die Podiumsgäste:

PD Dr. Thomas Lampert, Robert Koch-Institut Berlin, Leiter Fachgebiet Soziale Determinanten der Gesundheit

  • Er stellte aktuelle Daten zum Zusammenhang zwischen Gesundheit und sozialer Lage vor. Exklusiv zum Kongress wurde die neue Ausgabe der GBE kompakt 1-2016 mit dem Titel „Gesundheitliche  Lage im höheren Lebensalter" in gedruckter Fassung den Presse- und Tagungsmappen beigelegt.
  • Hier können Sie das Statement einsehen (PDF).
  • Hier gelangen Sie zur GBE kompakt 1-2016 (externer link).

Prof. Dr. Gerhard Trabert, Professor für Sozialmedizin und Sozialpsychiatrie an der Hochschule RheinMain in Wiesbaden, Vorsitzender des Vereins “Armut und Gesundheit in Deutschland e. V.“

Nele Kleinehanding, leitende Sozialarbeiterin im Arztmobil und in der Ambulanz ohne Grenzen

  • Beide formulierten – auf Grundlage ihrer täglichen Erfahrungen – was Armut in Deutschland konkret bedeutet und welche Gruppen besonders betroffen sind. Exklusiv zur Pressekonferenz schalteten sie die Website „Gesundheit ein Menschenrecht“ des gleichnamigen bundesweiten Bündnisses frei, welches auf dem Kongress Armut und Gesundheit im vergangenen Jahr gegründet worden war.

Prof. Dr. Rolf Rosenbrock, Vorstandsvorsitzender Gesundheit Berlin-Brandenburg e. V. und Paritätischer Gesamtverband

  • Er kommentierte das im Sommer letzten Jahres verabschiedete Präventionsgesetz. Vor allem fokussierte er dabei auf die Frage, ob und unter welchen Bedingungen das Gesetz zur Verringerung sozial bedingter gesundheitlicher Chancenungleichheiten beitragen kann.
  • Hier finden Sie sein Statement (PDF).

Anne Janz, Dezernentin für Jugend, Schule, Frauen und Gesundheit der Stadt Kassel und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses des Deutschen Städtetages

  • Frau Janz ging insbesondere auf die Rolle der Kommunen bei der Umsetzung des Präventionsgesetzes ein. Sie formulierte Erfordernisse zur Umsetzung einer integrierten und systematischen Gesundheitsförderung auf kommunaler Ebene. 
  • Zu ihrem Presse-Statement gelangen Sie hier (PDF).


 

Zu den Pressestimmen gelangen Sie hier.

Pressekontakt

Fragen rund um den Kongress, Presseakkreditierungen und Interviewwünsche richten Sie bitte an:

Marion Amler
Gesundheit Berlin-Brandenburg
Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Friedrichstraße 231
10969 Berlin

Fon: 030 4431 90 72
Fax: 030 44 31 90 63
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