Kongress Armut und Gesundheit 2018, Lichthof der Technischen Universität Berlin
Foto: André Wagenzik

POLITIK MACHT GESUNDHEIT

Etwa 2.200 Teilnehmende haben am 14. und 15. März an den Diskussionen des Kongresses Armut und Gesundheit 2019 teilgenommen. Unter dem Motto "POLITIK MACHT GESUNDHEIT" wurde der Health in All Policies-Ansatz weiter diskutiert. 

Wir bedanken uns bei allen, die uns bei der Umsetzung der Veranstaltung unterstützt haben, sehr herzlich!

Im Diskussionspapier zum Kongress Armut und Gesundheit 2019 erfahren Sie mehr zu den Hintergründen und Fragestellungen des Kongresses.

Ihre Meinung zählt!

Möchten Sie uns mitteilen, was Ihnen am diesjährigen Kongress gut gefallen hat und was wir noch verbessern können? Dann nehmen Sie gern an unserer Online-Evaluation teil:


Podcast "Gesundheit.Macht.Politik"

Für alle, die sich schon jetzt auf den kommenden Kongress einstimmen möchten: Die Projektleiterin des Kongresses, Maren Janella, ist im aktuellen Podcast Gesundheit – Macht – Politik (gmp038) im Gespräch mit Philipp Schunke zu hören.


Hintergrund

1993 aus einer studentischen Bewegung heraus entstanden, zieht der Kongress Armut und Gesundheit inzwischen jährlich mehr als 2.000 Teilnehmende nach Berlin. Der Kongress versteht sich dabei als Informationsplattform für aktuelle Themen aus dem Bereich Public Health.

Etwa 650 Referierende und Moderierende beteiligten sich am Programm, das 2018 insgesamt 128 Veranstaltungen beinhaltete. Ausgerichtet wird der Kongress von Gesundheit Berlin-Brandenburg e. V., der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, und zahlreichen Partnern.

Kontaktdaten

Fragen rund um den Kongress Armut und Gesundheit beantwortet Ihnen das Kongress-Team.

kongress(at)gesundheitbb.de

Fon: 030 44 31 90 73
Fax: 030 44 31 90 63


Programm 2019

Insgesamt 128 Veranstaltungen umfasste das Programm des Kongresses Armut und Gesundheit in diesem Jahr. 20 Programmkomitees haben an der Erstellung des Programmes mitgewirkt. 

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