Grußwort zum Kongress Armut und Gesundheit 2016

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller

 

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

Bild: Senatskanzlei/Martin Becker

zum 21. Kongress Armut und Gesundheit begrüße ich Sie alle sehr herzlich in der deutschen Hauptstadt.

„Gesundheit ist gesetzt!?“ – unter diesem Motto führt die Tagung erneut Expertinnen und Experten aus Theorie und Praxis, Studierende und Interessierte zusammen, um sich darüber auszutauschen und zu beraten, wie sich die Gesundheitschancen von Menschen aus sozial benachteiligten Milieus verbessern lassen.

Denn trotz unseres leistungsstarken und modernen sozialen Sicherungssystems leben auch hierzulande noch immer zu viele Menschen unterhalb der Armutsgrenze, darunter zahlreiche Kinder, Jugendliche und ältere Menschen. Und nach wie vor bedeutet ein Leben in Armut für die Betroffenen auch, besonderen gesundheitlichen Risiken ausgesetzt zu sein. Deshalb bleibt ein Public-Health-Forum wie der Kongress Armut und Gesundheit weiterhin so wichtig: Er weist auf gesundheitliche Folgen sozialer Unterschiede nicht nur hin, sondern trägt durch den Austausch von Fachleuten aus ganz unterschiedlichen Bereichen auch dazu bei, wirksame Strategien zur Prävention und Gesundheitsförderung zu entwickeln, um somit mehr Chancengleichheit herzustellen.

Mein Dank gilt allen, die für diesen Kongress stehen – insbesondere Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V., der Technischen Universität Berlin und der Deutschen Gesellschaft für Public Health als Veranstalter sowie allen Unterstützern und Partnern.

Ich wünsche dem 21. Kongress Armut und Gesundheit einen guten Verlauf sowie Ihnen, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, eine ergebnisreiche Tagung.

Kontaktdaten

Fragen rund um den Kongress Armut und Gesundheit beantwortet Ihnen das Kongressteam.

kongress(at)gesundheitbb.de

Tel.: 030 44 31 90 73

Fax: 030 44 31 90 63